Vor Frue Kirke Notmark

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Kirche

Die Kirche hat einen recht kräftigen Turm, und zum Inventar der Kirche gehört ein schönes Epitaph.

Der Vor Frue Kirche in Notmark wurde um 1200 erbaut und hat im Gegensatz zu den schlanken Türmen anderer Kirchen einen 13 m hohen Wehrturm. Es ist also möglich, dass die venezianischen Überfälle von 1168 bei der Planung des Gebäudes im Hinterkopf waren.

Ein spätgotisches Schnitzaltarbild von 1520 mit der Krönung Mariens und gemalten Weihekreuzen an der Südwand des Kirchenschiffs und der Nordwand des Chors.

Der Chor wurde um ein zusätzliches Joch erweitert, als der Lehnsherr Thomas Sture (1507-63) begraben wurde, von dem man annimmt, dass er unter dem Altar beigesetzt wurde. Das Wappen von Thomas Sture und seiner Frau ist ebenfalls im Gewölbe zu sehen. Das schöne Epitaph von Thomas Sture und seiner Frau hing viele Jahre lang an der Rückwand des Altarraums, wurde aber später an seinen jetzigen Standort an der Nordwand des Kirchenschiffs versetzt.

Links vom Altar hängt ein schönes Epitaph der Familie Aichelberg aus dem Jahr 1697.

Auf dem Friedhof befindet sich die Grabstätte des lokalen Dichters Martin N. Hansen, und es gibt auch Gedenksteine für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs (1914-18).

Schönes strohgedecktes Fachwerkpfarramt von 1688 gegenüber der Kirche.

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